21./22. September 2019 - Fischerausflug zum Silvretta-See
Mit der Gewissheit, dass uns wettermässig ein wunderschönes Spätsommer-Weekend bevorstand, starteten wir am Samstagmorgen vom Gemeindeplatz Cham aus Richtung Vorarlberg. Auch dieses Jahr war das Interesse an diesem Ausflug wieder sehr gross: Insgesamt nahmen 26 Personen am Anlass teil - Mitglieder des Vereins mit Partnerinnen, Familienmitgliedern und Freunden.
Am Silvrettasee angekommen, spürten einige den Drang, mit ihrer Fischerausrüstung sofort zum See zu gehen und zu schauen, ob bei diesem aussergewöhnlichen Prachtswetter mit sehr hohen Temperaturen die Fische für den Fang zu überlisten wären. Andere sassen im Restaurant des Hotels noch gemütich beisammen, um sich langsam auf das Wochenende einzustimmen.
Tatsächlich waren dann die Fangergebnisse ziemlich dürftig: Mit den 18 Patenten, die für uns ausgestellt wurden, haben wir insgesamt 38 Forellen gefangen, alles Regebogenforellen mit einer schönen Bachforelle. Aber selbstverständglich stand der Fangerfolg nicht im Vordergrund. Dank dem schönen Wetter waren für einige auch grössere und kleinere Wandertouren auf dem Programm.
Am Samstagabend durften wir gemeinsam ein üppiges Nachtessen geniessen, wobei einige noch länger beisammen sassen, während andere bald mal die Nachtruhe suchten - und vielleicht von grösseren Fängen am Sonntag träumten.

Am Sonntag war dann das Wetter etwas weniger gut, aber immer noch ideal zum Fischen. Mit der Hoffnung, dass die Forellen etwas besser anbeissen würden als am Samstag, gingen wir frohen Mutes wieder zum See und warfen unsere Zapfen aus. Einige der gefangenen Forellen wurden wie jedes Jahr gleich für den mitgebrachten Grill zubereitet und mit Genuss verspeist.
Um 3 Uhr machten wir uns dann wieder gemeinsam auf den Weg nach Hause, wo wir dann um 7 Uhr ankamen. Das Wochenende am Silvrettasee 2019 ist ein weiteres Beispiel für die ausgelassene Stimmung unter den Mitgliedern und Freunden des Fischervereins Cham und bleibt uns allen als gelungener Anlass in bester Erinnerung.